28 Sep. XIMEA bringt nächste Generation an Geschwindigkeit
SPONSORED POST – Wer in der Bildverarbeitung integriert, wählt üblicherweise zwischen Schnittstellen – und qualifiziert Sensoren jedes Mal neu, wenn ein neuer hinzukommt. Genau diese Lücke schließt XIMEA mit zwei neuen Kameraplattformen, die auf der nächsten Generation von Sony-Pregius-S-Sensoren aufbauen. Die Wahl fällt künftig nur noch zwischen PCIe und USB – nicht mehr zwischen zwei Architekturen. Beide Plattformen sind live auf der VISION 2026 in Stuttgart zu erleben, Stand 10D50.
Angeführt wird die PCIe-Serie xiX von der MX1048, aufgebaut auf Sonys 105,5-Megapixel-Global-Shutter-Sensor IMX927 (10.272 × 10.272 Pixel, 2,74 µm, Type 2,5″). Sie liefert 56 Bilder pro Sekunde bei 8-Bit-Auslesung über alle Pixel via PCIe Gen 4 x4 – direkt in den Hostspeicher, ganz ohne Framegrabber. Ein aktiver Canon-RF-Anschluss steuert Fokus und Blende vollständig per Software. Da der IMX927 zur Sony-Serie 2.7 UHS gehört, laufen Auflösungen von 12 bis 105 Megapixel auf derselben Plattform mit nur einem SDK.
Hinzu kommt die neue USB-Plattform xiG mit 10 oder 20 Gbit/s über ein einziges USB-C-Kabel – viermal so schnell wie heutige USB3-Kameras, mit Daten und Stromversorgung über eine einzige Leitung, ganz ohne Framegrabber und Netzwerkkarte. xiG deckt dieselbe Sensorlinie ab, ergänzt um neue Rolling-Shutter-Optionen mit bis zu 245,7 Megapixel.
Auch die Verkabelung bleibt flexibel: Ribbon, Kupfer oder optisch – je nach Distanz, EMV-Anforderung und Budget. Auf der VISION 2026 (6.–8. Oktober) lassen sich beide Plattformen live erleben, direkt neben dem xiCube-System für NVIDIA Jetson und einer Demo zur Luftbilderfassung.
Mehr zu xiX und xiG sowie Kontakt zum XIMEA-Team: www.ximea.com/News/Events/XIMEA-at-VISION-2026
Quelle und Bild: www.ximea.com

