06 Juli Laserline: Mehr Platz für Forschung und Applikation
Laserline erweitert seine Firmenzentrale in Mülheim-Kärlich bei Koblenz. Das Bauvorhaben umfasst nach Angaben des Unternehmens eine neue, zweigeschossige Halle mit rund 3.250 m2 Fläche sowie ein separates, zweigeschossiges Bürogebäude, das auf 1.300 m2 Platz für moderne Arbeitsplätze bieten soll. Mit dem Neubau optimiert Laserline nach eigenen Angaben außerdem die bestehenden Werksstrukturen. Die Applikationslabore, in denen kundenspezifische Prozesse und Materialzusammensetzungen erprobt werden, können durch die neuen Kapazitäten an einem Ort gebündelt werden. Dadurch werden in den Bestandsgebäuden Flächen frei, die künftig der technologischen Grundlagenforschung und Entwicklung vorbehalten sind.
Die Erweiterung soll Forschung, Entwicklung und industrielle Anwendung gemäß der langfristige Wachstums- und Investitionsstrategie von Laserline noch enger miteinander verzahnen. „Unsere Investition in den Ausbau der Firmenzentrale ist ein klares und überzeugtes Bekenntnis zu unseren Wurzeln und zu unseren Mitarbeitern“, erklärt Laserline-Gründer Dr. Christoph Ullmann. Mitgründer Volker Krause ergänzt mit Blick auf die globale Marktpositionierung: „Wir wachsen stabil und schaffen mit den neuen Flächen die infrastrukturelle Basis, um unserem Anspruch als technologisch führender Anbieter von Industriediodenlasern dauerhaft gerecht zu werden und ein attraktiver, sicherer Arbeitgeber in der Region zu bleiben.“ Derzeit arbeiten nach Angaben des Unternehmens weltweit etwa 400 Mitarbeitende für Laserline, davon etwa 300 am deutschen Standort.
Quelle und Bild: www.laserline.com
Bildunterschrift: Spatenstich für die Erweiterung der Laserline Firmenzentrale. Von links: Jens Ternes (Ternes Architekten), Viktor Freund (Köster Bau), Dr. Claus Narr, Dr. Christoph Ullmann, Volker Krause und Dr. Alexander Arndt (alle Geschäftsführer Laserline), Gerd Harner (Bürgermeister Gemeinde Mülheim-Kärlich) sowie Thomas Przybylla (Bürgermeister Verbandsgemeinde Weißenthurm).


