12 Feb. Triangulations-Laserdistanzsensor
Mit der P1PC-Serie stellt Wenglor Sensoric Group eine neue Reihe von Laserdistanzsensoren nach dem Triangulationsprinzip vor. Die Sensoren positionieren sich laut Hersteller als wirtschaftliche Alternative zur P3-Serie und sind für präzise Messaufgaben in unterschiedlichen industriellen Anwendungen ausgelegt. Die Inbetriebnahme und Parametrierung der P1PC-Sensoren erfolgen strom- und drahtlos über NFC mithilfe der einer App. Zusätzlich verfügt die Serie über ein integriertes 7-Segment-Display, das den gemessenen Abstand in Echtzeit anzeigt und eine direkte Kontrolle während des Betriebs ermöglicht. Über die IO-Link-Schnittstelle (Version 1.1.4) stehen die Sensordaten für übergeordnete Systeme zur Verfügung. Mit einer Messrate von bis zu 2.500 Messungen pro Sekunde eignen sich die Sensoren auch für schnelle und dynamische Prozesse. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch eine integrierte Sprungerkennung sowie eine Intensitätsauswertung, die zusätzliche Anwendungsoptionen eröffnen.
Die P1PC-Serie zeichnet sich nach Angaben des Herstellers durch eine stabile Objekterkennung mit hoher Wiederholgenauigkeit aus, unabhängig von Farbe, Helligkeit oder Reflexionsgrad der zu messenden Oberfläche. Dadurch sollen sowohl dunkle als auch helle oder schwach reflektierende Materialien zuverlässig erfasst werden können.
Die Sensoren sind in einer kompakten 1P-Bauform ausgeführt und für die Integration in Serienmaschinen konzipiert. Optionales Zubehör wie Schutzglas, Staubtubus oder ein Edelstahlschutzgehäuse erweitert die Einsatzmöglichkeiten unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Die Highlights im Überblick:
- Integriertes 7-Segment-Display für schnelle Kontrolle
- Konfiguration über NFC im verbauten oder stromlosen Zustand
- Bis zu 2.500 Messungen pro Sekunde
- Integrierte Sprungerkennung und Intensitätsauswertung
- Kompakte 1P-Bauform für einfache Integration
Weitere Informationen vom Hersteller
Quelle und Bild: www.wenglor.com

